Tuesday, 24 July 2007

Einen hab ich noch! Pete that's for you 1999

For Pete

Looking out of the window
Of the plane
The sky is red
Fire on the horizon
Every second
Takes me further away
From you
Can still smell you
On my skin
Sweet mermory of
Passion
Heat
And
Lust
Condor moments to remember



(Gosh! How I loved you!)

Bin gerade so schön in fart! 1996-1998 The Dark Side Part III

Heute

Schwarze Wolken am Himmel
In meinen Gedanken
Depression
Sie zieht an mir, zieht mich runter
Tiefer, tiefer in die Schwärze
Körperlicher Schmerz!
Sehnsucht - könnte schreien
Laut
Lange
Mein Körper schreit stumm
Aufstieg ist mühsam, kaum zu schaffen
Gesichter
Stimmen in weiter Ferne
Unerreichbar
Weg weg weg
Raus raus raus
Aus mir selbst
Von mir weg

Heute

------------

Dein Gesicht
Hat sich in mein Hirn gebrannt
Deine Worte
Klingen in meinen Ohren
Bin weit entfernt von dir
Sehne mich nach deinen Armen
Deiner Wärme
Unmöglich
Vielleicht nie wieder
Kann es nicht akzeptieren
Doch habe keine Wahl
Bricht mein Herz
Bricht mich
Bin unvollständig
Jing und Jang
Eine Hälfte fehlt
Ist amputiert
Kann man mit einem halben Herzen
Leben?
Überleben?
Vielleicht
Aber nicht mehr

------------

Menschen
Gesichter
Stimmen
Themen ohne Bedeutung
Stehe draußen
Sehe herein
Unerreichbar
Welten trennen uns
Unbekannte Wesen
Lebe unter ihnen
Existiere
Entfremdet
In einer anderen Dimension
Parallel
Und doch
Berühren sie sich nie

------------

Morgen

Jeder Tag ist ein neues Leben
Weiter! Weiter! Weiter!
Das Leben ist kurz
Arbeit
Fleiß
Bruttosozialprodukt
Unwichtig!!!!
Nur das, was uns glücklich macht ist wirklich wichtig
Normal sein?
Sich eingliedern?
Oder
Freiheit!!!
Neue Eindrücke!!!
Leben!!!!

Morgen

Mal was deutsches von mir! Immer noch 1996-1998 The Darke Side Part II

An Lene

Die Welt bricht auseinander
Schmerz
Leere
Angst
Meine Zukunft muss neu gedacht,geschrieben werden
Bin hin und her gerissen
Freiheit!?
Einsamkeit!?
In meinem Universum ist ein schwarzes Loch
Es zieht mich an
Zerstört mich
Setzt mich neu zusammen
Strudel der Gefühle
Untergangsstimmung
Und doch am Ende ein neuer Tag
Ein neues Leben




Müdigkeit
Bleiern schwer
Sie drückt mich runter auf die Erde
In die Erde
Müdigkeit
Nicht körperlich
Seelisch
Seufzer
Kommen tief aus meinem Inneren
Tonnenschwere Last auf meinen Schultern
Müdigkeit
Schlafen!
Träumen!
Fliehen!



Du

Weit entfernt
Unerreichbar
Stunden? Lichtjahre?
Egal!
Meine Gedanken fliegen zu dir, sind immer bei dir
Doch erreichen dich nie
So intensiv, dass man glaubt
Jemand könnte sie hören
Telepathie ins Leere
Sie summen, brummen, pfeifen
In meinem Kopf
Schlagen gegen meine Schädeldecke
Wollen raus
Mein Herz will mit
Zu dir

Friday, 29 June 2007

Reflexionen zum Phänomen den Liebe

Liebe ist eine bis jetzt noch nicht anerkannte Geisteskrankheit. Nichts in der Liebe kann auf irgend eine Weise rational erklärt werden. Auch die Regel von Ursache und Wirkung wird in diesem Zustand völliger Verwirrung außer Kraft gesetzt. Niemand ist vor ihr sicher und sie macht selbst den intelligentesten Menschen zu einem sabbernden Idioten. Diese hormonale Fehlschaltung bringt Menschen dazu, gegen jede Vernuft zu handeln. Das Hinterhältige und Heimtückische daran ist, dass man einem derartig Erkrankten nicht helfen kann. Dies wird dadurch unmöglich, da diese besondere Art der Erkankung sich bei keinem Menschen gleich entwickelt und wie es scheint nur das Gehirn befällt, was jedoch von den Meisten für das Herz gehalten wird. So äußern sich die Symptome auch unter anderem als Phantomschmerz des besagten Muskels. Da sich die Liebe also im Kopf des Betroffenen einnistet und ihn dazu veranlasst, ein für ihn untypisches Verhalten an den Tag zu legen, ist es sogar nahe stehenden Personen unmöglich seinem Gedankengang zu folgen oder auch nur im entferntesten nachzuvollziehen was in ihm vorgeht. Angesichts solcher Hilflosikeit und mangelnder Heilungsmethoden muss jeder Mensch selber eine passende Kur finden, auch wenn er damit in seinem Umfeld auf völlige Verständnislosigkeit stößt.
Da es weder einen Impfstoff noch eine, nach der Pubertät, erwähnenswerte Altersgrenze für diese Leiden gibt, wäre es an der Zeit, der Erforschung dieses Phänomens mehr wissenschaftlichen Raum und Zeit zu widmen, um, wenn schon keine Heilungsmöglichkeit, dann doch wenigstens eine Linderung versprechende Entdeckung zu machen, zumal die so erkrankte Person auch wirtschaftliche Ausfälle zur Folge hat, die durch mangelnde Konzentration und Tagträumerei enstehen. Hier also ein Aufruf an die Wissenschaftler dieser Welt!

Thursday, 14 June 2007

The Dark Side (Poems1996-1998) Part one

Live today is far beyond reality
Virtual reality
Makes us forget our imperfect world
Perfect bodies
Silicon proportions
Marked by
Anorexia
Bulimia
Soul is drowned in
Input
Conformity
Goalless
Drifting in the Internet
That substitutes
Friendship
Who?
And
Why?
Am I
Sex?
Love?
Passion?
=
Viagra
Joy?
Socialising with friend?
Fun?
=
Ecstasy
Chemical feelings
Cloning
Creates the perfect race
Brave New World
Of
Monsters


My Town


In my town
Everything is still the same
But
I don't recognize it anymore
In my town
Time stood still
It seem
But
I have moved on
In my town
Sitting in my favourite cafe´
Like hundrets of times before
It's frightening how much
I feel like a stranger
Not just like
Visiting a foreign place
But
A different planet
In my town
I have got to focus on
What I came here for
To prevent
To surpress
The feeling of
Just running away
From my town
How can a few month's
Of a different life
Alienate me
From my town?
Paranoid
Restless
Reduced to
A bundle of nerves
In my town
My room is bare
A place with only
Furniture
Waiting to be some other persons
Home
Feel homesick
Can't wait to get home to
My foreign country
Get into the car and
Drive
Drive
Drive
Away
From my town

Monday, 11 June 2007

my favorite Shelley and one by yours truely

To Jane (The keen stars were twinkling)



The keen stars were twinkling

And the fair moon was rising among them,

Dear Jane.

The guitar was tinkling

But the notes were not sweet 'till you sung them

Again.-

As the moon's soft splendour

O'er the faint cold starlight of Heaven

Is thrown

So your voice most tender

To the strings without soul had then given

Its own.



The stars will awaken,

Though the moon sleeps a full hour later,

Tonight;

No leaf will be shaken

While the

dews of your melody scatter

Delight.

Though the sound overpowers

Sing again, with your dear voice revealing

A tone

Of some world far from ours,

Where music and moonlight and feeling

Are one



Percy Bysshe Shelley (sigh!)



And now for something completely different!



The Modern World



Sitting here

Daydreaming

The cage that surrounds me

Is built of

Obligations

And

Social conventions

Narrowminded people

Surround me

A way of life

Attention is focused on

Efficiency

Humanity doesen't matter

It's called

Stupidity

People would rather

Kick your arse

Than say

Hello

Important words:

I

Me

Mine

That's the modern world



By Iris Haas