Friday, 29 June 2007

Reflexionen zum Phänomen den Liebe

Liebe ist eine bis jetzt noch nicht anerkannte Geisteskrankheit. Nichts in der Liebe kann auf irgend eine Weise rational erklärt werden. Auch die Regel von Ursache und Wirkung wird in diesem Zustand völliger Verwirrung außer Kraft gesetzt. Niemand ist vor ihr sicher und sie macht selbst den intelligentesten Menschen zu einem sabbernden Idioten. Diese hormonale Fehlschaltung bringt Menschen dazu, gegen jede Vernuft zu handeln. Das Hinterhältige und Heimtückische daran ist, dass man einem derartig Erkrankten nicht helfen kann. Dies wird dadurch unmöglich, da diese besondere Art der Erkankung sich bei keinem Menschen gleich entwickelt und wie es scheint nur das Gehirn befällt, was jedoch von den Meisten für das Herz gehalten wird. So äußern sich die Symptome auch unter anderem als Phantomschmerz des besagten Muskels. Da sich die Liebe also im Kopf des Betroffenen einnistet und ihn dazu veranlasst, ein für ihn untypisches Verhalten an den Tag zu legen, ist es sogar nahe stehenden Personen unmöglich seinem Gedankengang zu folgen oder auch nur im entferntesten nachzuvollziehen was in ihm vorgeht. Angesichts solcher Hilflosikeit und mangelnder Heilungsmethoden muss jeder Mensch selber eine passende Kur finden, auch wenn er damit in seinem Umfeld auf völlige Verständnislosigkeit stößt.
Da es weder einen Impfstoff noch eine, nach der Pubertät, erwähnenswerte Altersgrenze für diese Leiden gibt, wäre es an der Zeit, der Erforschung dieses Phänomens mehr wissenschaftlichen Raum und Zeit zu widmen, um, wenn schon keine Heilungsmöglichkeit, dann doch wenigstens eine Linderung versprechende Entdeckung zu machen, zumal die so erkrankte Person auch wirtschaftliche Ausfälle zur Folge hat, die durch mangelnde Konzentration und Tagträumerei enstehen. Hier also ein Aufruf an die Wissenschaftler dieser Welt!

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